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Details zum Eintrag Die neuen offenen Adern Lateinamerikas: Gold, Öl und Avocado
Eintrag
15.07.20 20:02 [Amerika21] Feuilleton - Literatur (D)
Die neuen offenen Adern Lateinamerikas: Gold, Öl und Avocado
Knapp fünfzig Jahre nach dem Erscheinen des berühmtesten Buches von Eduardo Galeano besuchte der englische Journalist Andy Robinson viele der gleichen Orte. In einem im März veröffentlichten Buch beschreibt er die Ausbeutung Lateinamerikas, Unterschiede und mögliche Gegenstrategien. "Die offenen Adern Lateinamerikas" das 1971 von Eduardo Galeano erschienene Buch war ein Rundumschlag von der Eroberung des amerikanischen Kontinents bis zur neokolonialen Ausbeutung durch mulitnationale Konzerne. In eindringlichen Worten beschreibt Galeano auf 470 Seiten die Folgen der Eroberung, die Ausplünderung von Mensch und Natur in Lateinamerika als Basis für den Reichtum Europas und einer kleinen nationalen Oberschicht. Kernaussage des Werkes: Wir Lateinamerikaner sind arm, weil der Boden, auf dem wir leben, reich ist.
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