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Details zum Eintrag Warum Atze Brauner HaBEs “Putztruppen” nicht verfilmte: zu nah an Kohl, Kiep, Kanther, Koch, Kirsch, Schleyer, Herrhausen … & den “jüdisch-schweizer Vermächtnissen”?
Eintrag
25.06.20 9:26 [Hartmut Barth-Engelbart] Feuilleton - Kunst und Kultur (D)
Warum Atze Brauner HaBEs “Putztruppen” nicht verfilmte: zu nah an Kohl, Kiep, Kanther, Koch, Kirsch, Schleyer, Herrhausen … & den “jüdisch-schweizer Vermächtnissen”?
Als ich 2008 Artur Brauner für die Verfilmung meiner Romane “Putztruppen”, “Der Damenschneider”, “Vertreibung aus dem Rosengarten” und der Roman-Trilogie “Grenzgänger” gewinnen wollte und er “wegen meines hohen Alters” absagte, weil er sich “diese schweren Stoffe nicht mehr zutraue”, ahnte ich noch nicht, wie weit Artur Brauner in den CDU-Spenden-Skandal, die sogenannten “jüdischen Schweizer Vermächtnisse” verstrickt war. Da in allen drei Romanen die Aufarbeitung des Faschismus eine zentrale Rolle spielt, dachte ich in Gedanken an Brauners frühe antifaschistische Filme, er sei der Richtige für diese Projekte.
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